ï»ż IG-KLM/ Falter Langenfeld - Website, der IG-KLM Kunst Literatur Musik in Langenfeld IG-KLM/ Falter Langenfeld

Aktuelle Artikel

Traurige Nachrichten, GrĂŒnder der Falter verstorben

schrieb am 17.06.2018 - Allgemeine Themen, Falter-Geschichte - Noch keine Kommentare

Todesanzeige fĂŒr den FaltergrĂŒnder Claus-Peter Peters Pepe

Nur einen Tag vor unserer letzten Ausstellungseröffnung erreichte uns die Nachricht vom plötzlichen Tod Claus-Peter Peters, unserem Pepe, Er war der GrĂŒnder und spiritus rector der KĂŒnstlergruppe Falter.
Trotz des Schocks und der alles ĂŒberdeckenden Traurigkeit wurde beschlossen, die Ausstellung wie geplant zu eröffnen. Wir denken, dass wir damit in Pepes Sinne gehandelt haben.
Vor 6 Jahren hÀtte man nicht ahnen können, was durch Pepes Vision entstanden ist. Er selbst hat damals festgehalten und das sind jetzt seine Worte:

(Zitat Anfang)
Die „Interessengemeinschaft Kunst-Literatur-Musik“, wurde im September 2012 aus der Taufe gehoben.
Das erste Treffen fand (wie auch das zweite) im „CafĂ© New York“ statt. Außer dem GrĂŒnder erschien, trotz des reservierten großen Tisches zunĂ€chst niemand. Erst nach einer Stunde tauchte Helmut Dunkel auf, small-talkte eine Weile und verschwand dann wieder. Auf dem Weg in den „Flohmarkt“ lief mir schließlich das dritte GrĂŒndungsmitglied, Peter Plattke, ĂŒber den Weg, entschuldigte sich fĂŒr das zu spĂ€te Erscheinen, worauf wir neben seiner Musikalienhandlung noch ein Freundschaftsbier vernichteten.
Auch die weiteren Treffen waren, trotz der AnkĂŒndigungen: „Ich komme vorbei“ eher schwach besucht.
Eigentlich wollte ich das Projekt schon wieder einstampfen, wurde dann allerdings durch den Zuspruch von Marion Schreiner, Alex Wolfart, Jutta Stichnoth, Franzi Rockxx, Simon Krebs, Peter Plattke, Peter Pietralczyk, Stefan Henne, Reinhard Frotscher und – last but not least – Helmut Dunkel daran gehindert.
Dazu gesellten sich diverse „stille Beobachter“, die der Gruppe gutes Gelingen wĂŒnschten, es dennoch vorzogen (und auch weiterhin vorziehen), uns wohl gesonnen aus der Ferne zuzusehen. Beim dritten Treffen trug jemand vor, dass wir doch eine Gruppe mit Herzblut seien, die einen Namen braucht. Da zuvor bereits der Name „Falter“ gefallen war, der von schöner BlĂŒte zu schöner BlĂŒte fliegt, erinnerte ich an den „BlutbĂ€r“, einen seltenen, einheimischen Schmetterling. Der rot-schwarze „JakobskrautbĂ€r“, so sein zweiter Name, ernĂ€hrt sich von eben jenem Giftkraut und ist daher fĂŒr Fressfeinde ungenießbar.
So wurde der Name „Falter“ als der eines von BlĂŒte zu BlĂŒte fliegendem schönen Insekts angenommen, der rot und schwarz gefĂ€rbt an den in Langenfeld vorkommenden, jedoch seltenen „JakobskrautbĂ€r” erinnert und zugleich fĂŒr die Gruppe symbolisiert, dass sie sich nicht von Dritten vereinnahmen lĂ€sst. Wir sind also allesamt von ungewöhnlich hĂŒbschem Aussehen, daher auch eher seltene Kreaturen, werden als KĂŒnstler von den schönen Dingen angezogen, sind eigenstĂ€ndig und lassen uns nicht auffressen, die „Gruppe Falter“ eben.
Hier endet das Zitat

Aus den bescheidenen AnfĂ€ngen ist nun eine starke Gemeinschaft entstanden mit nunmehr bereits 27 Ausstellungen im Marktkarree und weiteren als „Falter Unterwegs“, mit monatlichen Lesungen auf dem GrĂŒnen Sofa im Haus Arndt und jeden Monat musikalischen Auftritten auf der Offenen BĂŒhne des Marktkarrees. Somit ist der Falter inzwischen fest im Langenfelder Kulturleben etabliert.

Pepe hat- wohlgemerkt neben seiner VollzeitbeschĂ€ftigung in einem DĂŒsseldorfer Unternehmen-
ein umfassendes literarisches Werk geschaffen, das sich u.a. detailliert mit der Interpretation der Weltreligionen auseinandersetzt, Neues zur Langenfelder Stadtgeschichte beitrĂ€gt aber auch mit seinen Langenfeld-Krimis eine ganz andere, amĂŒsante Seite seiner Arbeit aufzeigt. Und immer blieb ihm noch Zeit fĂŒr den Falter:

* Pressetexte hat er geschrieben und verteilt,
* Die home-page auf den Weg gebracht,
* Interessante Falter Blogs verfasst,
* Strategien entwickelt
* Eröffnungsreden gehalten,
* unsere monatlichen Treffen geleitet,
* sich selber auf das grĂŒne Sofa gesetzt und aus seinen Schriften vorgelesen
* uns allen im Flohmarkt einen Platz am Stammtisch freigehalten
* alle Veranstaltungen begleitet und fotografiert
* alle Falter-AktivitÀten in BildbÀnden festgehalten
* und schließlich hat er sich an vielen Ausstellungen mit eigenen BĂŒchern, Fotografien und innovativen Installationen beteiligt.

Seine Installation „Die Himmelsleiter“ die er kurz vor seinem Tod im MarktKarree fertiggestellt hat, verweist darauf, dass er sich nicht nur mit dem Diesseits, sondern auch intensiv mit dem Jenseits beschĂ€ftigt hat und er rĂ€t uns allen, uns rechtzeitig selbst um unser Seelenheil zu kĂŒmmern.

Wir haben mit Pepe nicht nur einen großen VisionĂ€r, Philosophen und Kulturschaffenden verloren, sondern auch einen guten Freund und einen ganz besonderen Menschen.
Wir alle schulden ihm großen Dank.

Unser Sommer in 2018: Fake News

schrieb am 18.05.2018 - Maler und Ausstellungen, Showroom Marktkarree - Noch keine Kommentare

Unser Sommer in 2018: Fake News

Unter dem Titel „Fake News“ lĂ€uft unsere Sommer-Schau in 2018 bis 18.08.2018

Unser Sommer in 2018: Fake News. Unter dem Titel Fake News geht unsere Sommerausstellung in 2018 an den Start. Als Fake News werden manipulativ verbreitete, vorgetĂ€uschte Nachrichten oder Falschmeldungen bezeichnet, die ĂŒberwiegend im Internet und dort besonders in sozialen Netzwerken verbreitet werden. Hintergrund ist meist die Absicht, mit den Falschmeldungen Menschen zu diskreditieren, Mitmenschen zu manipulieren oder Entwicklungen zum eigenen ökonomischen Vorteil anzustoßen. Daneben lĂ€sst sich manches Mal allerdings auch Witziges ausmachen. So waren im Jahr 2016 mit die „besten“ Fake News“: „Florida: Mann stirbt bei Meth-Labor-Explosion nachdem er seine FĂŒrze angezĂŒndet hat.“ Oder: „Mann schießt sich versehentlich seinen Penis ab, wĂ€hrend er ein Selfie mit einer Pistole machte.“ Oder:  â€žKindertagesstĂ€tte, die KĂ€mpfe unter Kleinkindern veranstaltete, aufgeflogen – Eltern sind empört.“

Der Titel Fake News bietet mithin ein weites Feld, ihn mit Inhalten und Leben zu erfĂŒllen. Deshalb hat die KĂŒnstlergruppe Falter das Thema aufgegriffen und bietet Nachdenkliches wie Kurioses in Bildern, Fotografien, Texten und Skulpturen. So findet man etwa Gemaltes zum Thema Netzwerke oder eine Himmelsleiter, die sofort und gleich ins Nirvana fĂŒhrt. Der Betrachter erhĂ€lt jedenfalls die Gelegenheit, das Thema auf sich wirken zu lassen. Wie der KĂŒnstler es meinte oder nicht meinte, mag er sich eigene Gedanken machen, kann das Gebotene kritisch oder mit Humor nehmen. Die Gruppe Falter jedenfalls wĂŒrde sich freuen, die Besucher zur Vernissage am Samstag, dem 26.05.2018 in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr begrĂŒĂŸen zu können. FĂŒr eine musikalische Untermalung sorgt der bekannte, klassische StĂŒcke spielende Gitarrist Michael Braun. Die Ausstellung lĂ€uft im Übrigen bis zum 17.08.2018 und kann von Dienstag bis Freitag tĂ€glich in der Zeit zwischen 17 und 19 Uhr sowie samstags von 12 bis 16 Uhr besucht werden. An den Freitagen besteht zusĂ€tzlich Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen zwischen 11 Uhr und 13 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei.

Pete Hummings Band im Juni 2018

schrieb am 18.05.2018 - Offene BĂŒhne, Presse-Infos, Showroom Marktkarree - Noch keine Kommentare

Pete Hummings Band im Juni 2018

Pete Hummings & Band gastieren am 2.6.2018 auf der Offenen BĂŒhne im Marktkarree

Die Pete Hummings Band im Juni 2018: Pete Hummings, bĂŒrgerlich Hans-Peter Plattke, weit ĂŒber die Grenzen Langenfelds hinaus bekannter MusikalienhĂ€ndler, war und ist noch immer ein leidenschaftlicher Gitarrist. Dazu ist er ein guter GeschichtenerzĂ€hler, lernte er doch Bands wie die „Toten Hosen“ noch im Kindesalter kennen und gab Ihnen Tipps, wie sie sich besser vermarkten können. Seine eigene Karriere startete er hoffnungsvoll in den 1960er Jahren, doch kam irgendwann ein Knick. „Als Musiker hat man es nicht leicht“, gibt er nachdenklich zu bedenken. Plattke verlegte sich deshalb vor gut vier Jahrzehnten mehr auf den Verkauf von Musikalien. Allerdings vertreibt er nicht nur Instrumente und Zubehör, er repariert auch alles von der Posaune bis zum Klavier und gibt sein Wissen als Musiklehrer an nachkommende Generationen weiter.

Der, oft liebevoll „Der Lokalmatador“, genannte Gitarrist, hat er sich dennoch nie von seinen Wurzeln als alter Rock’n Roller getrennt. Noch heute lĂ€sst er sich von Songs wie „White Room“, „I am free“ oder „Keep on rocking me, baby“ antreiben und gerĂ€t dabei schnell in eine Art Trance, mit der er auch beim Hörer die alten Zeiten wiederaufleben lĂ€sst. Selbst in seinem Musikladen kann er nicht stillhalten: Kommt jemand zum Kauf eines Instrumentes vorbei, gerĂ€t das nicht selten zu einer spontanen Jam-Session. Auch alte Bandkollegen schauen mal rein und  spielen mit ihm ein paar Songs, auf die alten Zeiten.

Plattke gehörte ĂŒbrigens im September 2012 mit zu den drei „GrĂŒndungsvĂ€tern“ der KĂŒnstlergruppe Falter. Nun gibt er sich auf der „Offenen BĂŒhne“ die Ehre und spielt mit alten Kollegen Rock- und Bluesnummern, die mitten ins Herz gehen werden. Gespannt darf man sein, wen er mitbringt und wer zu ihm zur Session mit auf die BĂŒhne gehen wird. Die KĂŒnstlergruppe Falter jedenfalls freut sich auf ein außergewöhnliches Konzert mit der Pete Hummings Band am Samstag, dem 02.06.2018 um 18 Uhr in den RĂ€umlichkeiten der KĂŒnstlergruppe Falter im Marktkarree, Solinger Straße 20, 1. OG. Der Eintritt in das Konzert ist wie immer frei. Auch der Lokalmatador wĂŒrde sich, ebenso wie seine Kollegen, ĂŒber eine Spende in den Falter-Hut dennoch freuen.

Papa Jo’s One Man Acoustic Jam

schrieb am 18.04.2018 - Offene BĂŒhne, Presse-Infos, Showroom Marktkarree - Noch keine Kommentare

Papa Jo’s One Man Acoustic Jam spielt am 05.05.2018 im Marktkarree

Papa Jo's One Man Acoustic Jam

Papa Jo’s One Man Acoustic Jam spielt am 05.05.2018 im Marktkarree

Musik sei nicht dazu da, die Welt zu retten, sondern um Dich zu retten. Das meint Jochen Wingsch, der als Papa Jo’s One Man Acoustic Jam am 05.05.2018 auf der „Offenen BĂŒhne“ der „KĂŒnstlergruppe Falter“ im Marktkarree seine Songs vortrĂ€gt. Jochen Wingsch, alias „Papa Jo“, steht fĂŒr 1 Mann, 1 Stimme, 1 Gitarre sowie fĂŒr grundsolide Musik aus den Sparten Rock, Blues, Funk, Soul, Balladen und Ragtime. Sein musikalisches Spektrum umfasst neben fremden Songs, die neu interpretiert werden, zugleich Eigenkompositionen quer durch alle Genre. Fern ab vom Mainstram und doch authentisch bekommt jedes StĂŒck durch sein persönliches Gitarrenspiel sowie seine prĂ€gnante Stimme eine persönliche Note mit Charme, Feeling und Groove.

Im stĂ€ndig wachsenden Programm von Papa Jo’s One Man Acoustic Jam finden sich inzwischen ĂŒber 80 Songs der Rockgeschichte. Die reichen von erdigem Blues aus den AnfĂ€ngen der 20er Jahre ĂŒber StĂŒcke der Rock-Poeten der 80er/90er Jahre bis zu solchen aus der Neuzeit. Udo Lindenberg ist ebenso dabei wie Bon Jovi, Jack Johnson, Robbie Williams, Chicago, Sunrise Avenue, Nickelback und viele andere mehr. Wingsch ĂŒberrascht neben den Cover-Songs zugleich mit eigenen StĂŒcken im Singer & Songwriter Modus. Darin beschreibt er mal in Deutsch, mal in Englisch erlebte oder auch erdachte Szenen aus dem Leben. Die Texte sind nicht immer ganz ernst gemeint, manchmal sind sie kritisch oder gehen unter die Haut. Als Gitarrist aus Leidenschaft bietet „Papa Jo“ mit seiner ausdrucksstarken Stimme in allen Facetten Musik zum Reinhören, Zuhören und Mitgrooven.

Die „Offene BĂŒhne“ ist eine Veranstaltungsreihe der „KĂŒnstlergruppe Falter“. Sie findet an jedem ersten Samstag im Monat im Marktkarree, Solinger Str. 20 in Langenfeld statt. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Allerdings freuen sich die im Karree auftretenden KĂŒnstler ĂŒber eine Spende in den Falter-Hut.

 

Rockmusik im Doppelpack

schrieb am 07.04.2018 - Offene BĂŒhne, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Rockmusik im Doppelpack: Don't Call it Dad & Dangerous to Life

Offene BĂŒhne Extra am 13.04.2018

Am 13.04.2017 bietet die Offene BĂŒhne Extra der KĂŒnstlergruppe Falter ab 19 Uhr Rockmusik im Doppelpack. Im Marktkarree, Solinger Str. 20 in Langenfeld, spielen nĂ€mlich gleich zwei Bands auf. Das sind „Don’t Call it Dad“ aus Ostwestfalen und „Dangerous to Life“ aus dem Rheinland. Letztere war bereits im Dezember 2017 auf der Offenen BĂŒhne zu Gast und beeindruckte das Publikum schwer.

Don`t Call it Dad“ nennt sich eine junge Band aus Enger bei Herford, welche sich seit ihrer GrĂŒndung Anfang 2015 im Bereich eines melodischen Hardcore/Metalcore bewegt. Die Band, das sind Levin mit den Lead-Vocals, Yanic an der Lead-Gitarre, Lukas an der Rhythmus-Gitarre, Tim am Bass und Louis an den Drums. Persönliche Texte, Durchschlagskraft, Leidenschaft und Freude an der Sache bilden die Basis fĂŒr einen sehr eigenen Sound. Trotz sehr engagierten kreativen Schaffens nennen die Musiker den Spaß am Spiel ihr wichtigstes Anliegen. Begonnen hat die BĂŒhnenprĂ€senz von „Don`t Call it Dad“ ĂŒbrigens mit einem ersten Auftritt im Juni 2017, damals noch im örtlichen Jugendzentrum. Mittlerweile tourt man sogar schon im Rheinland und ein großer Auftritt vor mehreren Tausend Besuchern bringt „Don’t Call It Dad“ auf die Rock-BĂŒhne wĂ€hrend des Leineweber-Marktes Ende Mai in Bielefeld. Ihre erste Demo-Single „At Sea“ brachte die Band zudem den Geschmack auf mehr eigene Musik aus der Konserve. „Don`t Call it Dad“ möchte daher in 2018 das erste eigene Album veröffentlichen. Infos zur Band und zu den Auftritten findet man in Facebook, YouTube, Instagram, Soundcloud, Big Cartel und Backstage Pro. 

Dangerous to Life“ sind drei Jungs aus DĂŒsseldorf, die sich dem Pop/Punk verschrieben haben. Leonard KrĂ€hhahn (Schlagzeug), AndrĂ© Niederheide (Bass-Gitarre) und Patrick Thelen (Gitarre und Gesang) bespielten schon so einige BĂŒhnen, unter anderem auch das SagWieso?Festival in Aachen. Ihre Texte beziehen sich auf Themen die jedem bekannt sein sollten, durchzechte NĂ€chte, verflossene Liebschaften sowie das Beisammensein unter Freunden. Am 02.12.2017 legte die Band auf ihrer Tour einen Zwischenstopp in Langenfeld ein und begeisterte – sehr auch zur eigenen Überraschung – ein nicht nur junges Publikum.

Die Gruppe Falter jedenfalls freut sich auf beide Bands, die dieses Mal aus TermingrĂŒnden, weil wir sie sonst nicht bekommen hĂ€tten, mitten im Monat auf die BĂŒhne gehen. Wie immer ist der Eintritt in das Konzert dennoch kostenfrei. Über eine Spende in den Falter-Hut wĂŒrden sich allerdings beide Bands sehr freuen.

Fast Vier Fett im Marktkarree

schrieb am 12.03.2018 - Offene BĂŒhne, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Fast Vier Fett im Marktkarree

Fast Vier - fett - im Marktkarree

Fast Vier, das bekannte Trio wird mit Duo zum Quintett

Spielen Sie nun zu dritt oder zu fĂŒnft? Bei Fast Vier ist nur eins klar: Zu Viert wollen sie nicht. Fast Vier ist eine Langenfelder Band, die es zunĂ€chst als Akustik-Trio zu einiger Bekanntheit gebracht hat. Die drei Stamm-Musiker bieten dazu eine Mischung aus Rock, Pop und Blues in eigenen Kompositionen. Die deutschen Texte sind oft schrĂ€g-witzig und nicht selten unsinnig. Sie sollen die Hörer zum Schmunzeln und Lachen bringen. Neben dem Gitarristen Andreas Buschorn ist als zweiter Gitarrist Jörg Uellendahl mit an Bord, der bereits etliche Jahre in einigen heimischen Bands in die Saiten griff. Ebenso kein unbeschriebenes Blatt ist Frontman Andreas Rinke, der Gesang und Mundharmonika beisteuert. Seit einiger Zeit probiert man ĂŒbrigens, den zumeist in der Gruppe komponierten, eigenen Songs mehr Drive durch elektrische VerstĂ€rkung zu verleihen und hat deshalb mit Heiko Haftke einen Schlagzeuger und mit Heiko (?) einen Bassisten dazu geholt. Ihren neuen Sound will Fast Vier (FETT) nun auch den Falter-Zuhörern zu Gehör bringen und zwar am 07.04.2018 um 18 Uhr auf der „Offenen BĂŒhne.“

Die „Offene BĂŒhne“ ist eine Veranstaltungsreihe der „KĂŒnstlergruppe Falter“ und findet an jedem ersten Samstag im Monat in den Hallen des Marktkarrees, Solinger Str. 20, in Langenfeld statt. Der Eintritt in das Konzert ist frei. Über eine Spende in den Falter-Hut wĂŒrden sich die Musiker jedoch sehr freuen. Hier im Übrigen der Link zur Facebook-Seite von Fast-Vier.

Bitte merken Sie sich bereits Freitag, den 13.04.2018 – 19 Uhr vor. In einem Offen BĂŒhne Extra spielen gleich zwei Bands auf, nĂ€mlich „Don’t Call It Dad“ aus Enger bei Herford / Bielefeld und „Dangerous to Life“ aus DĂŒsseldorf.

Neue Termine fĂŒr das GRÜNE SOFA

schrieb am 07.03.2018 - Das GrĂŒne Sofa, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Es gibt neue Termine fĂŒr das GrĂŒne Sofa

Inzwischen hat sich nach Helmuts Abschied von den Aktiven des Falter mit Alice Breuckmann ein neuer Kopf fĂŒr das GrĂŒne Sofa gefunden. Alice hat sich gleich ins Zeug gelegt und kann bis zum Jahresende folgende neue Termine fĂŒr das GrĂŒne Sofa anbieten, natĂŒrlich zu den gewohnten Zeiten an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr 30 im DachstĂŒbchen von Haus Arndt:

Am 13.03.2018 liest Gigi Louisoder Kriminalgeschichten.

Am 10.04.2018 bieten Jörg Marenski und Anne Pöttgen Kurzweiliges aus Krimis und mehr.

Am 08.05.2018 gibt es Spannendes aus den Science-Fiktion-Romanen von Ute Mrozinski.

Am 12.06.2018 prĂ€sentiert Ute Raasch AuszĂŒge aus ihren Romanen.

Am 10.07.2018 gibt Helmut Dunkel Kostproben aus seiner Pulp-Fiktion-Serie Kitty Moan.

Am 14.08.2018 geben sich Axel Kruse und Saga Grunwald die Ehre zu Fiktion und Magie.

Am 11.09.2018 statten Mike Gromberg und Maria Mariposa dem Falter mit Musik und Erotik einen Besuch ab.

Am 09.10.2018 prĂ€sentiert Vera Nentwich Erotik und Kriminalgeschichten. 

Am 13.11.2018 werden Regina Schleheck und Jane Oswald Phantasie wie Nachdenkliches bieten.

FĂŒr den 11.12.2018 schließlich hat sich Christel Stahl fĂŒr eine Prosa-Lesung angemeldet.

Damit wĂ€ren erst einmal alle Termine (hier jetzt korrigiert) in 2018 vergeben. Interessierte Autoren werden gebeten, sich bereits fĂŒr 2019 bei Alice Breuckmann zu melden, gegebenenfalls ĂŒber die Kontaktadresse auf dieser Seite. Den Besuchern des GrĂŒnen Sofas wĂŒnschen wir bereits heute Kurzweil und gute Unterhaltung.

Plakate und Pressetexte wird es spĂ€testens ab April wieder in der gewohnten Form geben, so jedenfalls besteht die Planung fĂŒr die neuen Termine fĂŒr das GrĂŒne Sofa. Jane Oswald hat sich dankenswerterweise bereit erklĂ€rt, die Pressetexte zu verfassen, zu versenden und die Presse-Informationen fĂŒr das GrĂŒne Sofa auf dieser Webseite zu fĂŒllen.

Vorzumerken, bittet Alice zudem, dass sich ein Autorenkollektiv aus Solingen zur Vernissage von „Fake News“ gemeldet hat und dort aus den eigenen Werken vortragen wird. Die Veranstaltung findet am 21.04.2018 statt.

Carreau spielt am 03.03.2018 im Marktkarree

schrieb am 12.02.2018 - Musiker und Konzerte, Offene BĂŒhne, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Die Akustikband Carreau bespielt im MĂ€rz das Marktkarree

Carreau am 03.03.2018 im Marktkarree

Carreau spielt am 03.03.2018 im Marktkarree in Langenfeld. Carreau ist eine Akustikband, bestehend aus zwei SĂ€ngerinnen, einem Gitarristen und einem Bassisten. Carreau spielt StĂŒcke unter anderem von Toto, Chaka Khan, Madonna, Amy Mc Donald, Jackson Browne und Britney Spears und verrĂ€t damit eine besondere AffinitĂ€t zu moderner Popmusik. Ebenso werden jedoch auch RockstĂŒcke und Countrysongs musikalisch verarbeitet und neu interpretiert. Der Fokus des Quartetts liegt dabei auf einem mehrstimmigen Gesang und dem emotionsvollen Spiel der beiden Gitarristen. Deren besonderer Akustik-Sound  verleiht schließlich den ausgewĂ€hlten Songs aus dem Pop-, Rock-, Folkrock- sowie Countrybereich erst die ganz eigene, individuelle Note.

Carreau beginnt am 03.03.2018 um 18 Uhr, spielt somit am ersten Samstag im Monat zu gewohnter Zeit. Der Spielort, die „Offene BĂŒhne“, befindet sich in der Solinger Str. 20 in Langenfeld. Der Eintritt in das Konzert ist frei. Über eine Spende in den Falterhut wĂŒrden sich die Musiker jedoch sehr freuen. Der Link zur Webseite: Carreau

Don’t Call it Dad & Dangerous to Life

schrieb am 07.02.2018 - Musiker und Konzerte, Offene BĂŒhne, Presse-Infos - 1 Kommentar

Don't Call it Dad & Dangerous to Life

Offene BĂŒhne Extra am 13.04.2018

Don’t Call it Dad & Dangerous to Life bespielen eine Offene BĂŒhne Extra am 13.04.2017. 

Am 13.04.2018 spielen im Rahmen der „Offenen BĂŒhne Extra“ gleich zwei Bands auf. Das sind „Don’t Call it Dad“ aus Ostwestfalen und „Dangerous to Life“ aus dem Rheinland. Letztere war bereits im Dezember 2017 auf der Offenen BĂŒhne zu Gast und beeindruckte das Publikum schwer.

Don`t Call it Dad“ nennt sich eine junge Band aus Enger bei Herford / Bielefeld, welche sich seit ihrer GrĂŒndung Anfang 2015 im Bereich des Hardcore/Metalcore bewegt. Persönliche Texte, Durchschlagskraft, Leidenschaft und Freude an der Sache bilden die Basis fĂŒr einen sehr eigenen Sound. FĂŒr die Musiker bleibt jedoch trotz allen kreativen Schaffens stets der Spaß am Spiel ihr wichtigstes Anliegen. Begonnen ĂŒbrigens hat die BĂŒhnenprĂ€senz von „Don’t Call it Dad“ mit einem ersten Auftritt im Juni 2017. Neben drei weiteren Bands aus OWL heizte man dem Publikum im örtlichen Jugendzentrum ordentlich ein und tourt mittlerweile sogar durch das Rheinland. Eine erste Demo-Single „At Sea“ brachte die Band zudem auf den Geschmack auf noch mehr eigene Musik „aus der Konserve“. „Don’t Call it Dad“ möchte daher in 2018 das erste eigene Album veröffentlichen.

Offene BĂŒhne Extra im April 2018

Don’t Cal lit Dad

Zu den Musikern: Das sind Levin mit den Lead-Vocals, Yanic an der Lead-Gitarre, Lukas an der Rhythmus-Gitarre, Tim am Bass und Louis an den Drums. Infos zur Band und den Auftritten findet man in Facebook, YouTube, Instagram, Soundcloud, Big Cartel und Backstage Pro.

Offene BĂŒhne Extra im April

Dangerous-to-Life

Dangerous to Life“ sind drei Jungs aus DĂŒsseldorf, die sich dem Pop/Punk verschrieben haben. Leonard KrĂ€hhahn ( Schlagzeug ), AndrĂ© Niederheide ( Bass-Gitarre) und Patrick Thelen ( Gitarre und Gesang ) bespielten schon so einige BĂŒhnen, unter anderem auch das SagWieso? Festival in Aachen. Ihre Texte beziehen sich auf Themen die jedem bekannt sein sollten, durchzechte NĂ€chte, verflossene Liebschaften sowie das Beisammensein unter Freunden. Am 02.12.2017 legen Sie auf ihrer Tour einen Zwischenstopp in Langenfeld ein und begeisterten – sehr auch zu ihrer eigenen Überraschung – ein nicht nur junges Publikum. Die Gruppe Falter jedenfalls freut sich auf beide Bands, die dieses Mal nicht am ersten Samstag des Monats, sondern am zweiten Freitag nach Ostern auf die Offene BĂŒhne gehen.

Bitte merken Sie sich daher schon Freitag, den 13. April vor.

Cool – Vernissage am 24.02.2018

schrieb am 07.02.2018 - Maler und Ausstellungen, Presse-Infos, Showroom Marktkarree - Noch keine Kommentare

Cool – Vernissage am 24.02.2018

Ausstellung COOL im Marktkarree

Ausstellung COOL ab 04-02-2018 im Marktkarree

Als ein „modernes Zauberwort“ kommt es daher, das jugendsprachliche Wörtchen „cool“. Bereits im Englischen hat es mehr Bedeutungen als das deutsche Wort „kĂŒhl“, mit dem es zunĂ€chst ĂŒbersetzt wird. Im Englischen versteht man unter „cool“ neben „kĂŒhl“ auch „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“ sowie „besonnen“. Im unfreundlichen Sinne gebraucht, wĂ€ren dazu „unterkĂŒhlt“ sowie „abweisend“ zu nennen. Im positiven Sinne bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkĂŒhlen“, „beruhigen“ und „nachlassen“. So stellt Wikipedia neben der saloppen Bezeichnung einer besonders gelassenen oder lĂ€ssigen, nonchalanten, kĂŒhlen, souverĂ€nen, kontrollierten, nicht nervösen Geisteshaltung oder Stimmung ebenso die extrem vielseitige Verwendbarkeit von „cool“ heraus. In Anbetracht schon der Bedeutungsbreite im Englischen nimmt das natĂŒrlich nicht Wunder.

Kein Erstaunen daher auslösen darf, dass auch die vielseige „KĂŒnstlergruppe Falter“ auf das kleine Zauberwort stoßen musste, und es fĂŒr ihre Zwecke in einer Ausstellung „Cool“ umgesetzt hat. Insgesamt 18 KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler ließen sich inspirieren und zeigen ihre Interpretationen aus dem Bedeutungssprengel des Wörtchens „Cool“ heraus in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur. Wie immer sind die vielen Arten an Techniken zur Umsetzung des Themas „Cool“ fĂŒr die Mitglieder der KĂŒnstlergruppe nur Mittel zum Zweck. UnterstĂŒtzt wird die Vernissage am 24.02.2018 (aktueller Stand) musikalisch durch einen Klavierspieler sowie einen Saxophonisten. Ebenso soll die Literatur nicht zu kurz kommen, sodass Fantasy-Autorin Ute Mrozinski mit der Lesung einer echt „coolen Story“ das Publikum gleichfalls in seinen Bann ziehen soll.

Die Auftaktveranstaltung der, aufgrund vieler Bitten nun auf drei Monate befristeten, Ausstellung wird am 24.02.2018 in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr sein. Insgesamt lĂ€uft die PrĂ€sentation der Werke der Gruppe bis einschließlich dem 14.04.2018. Die Öffnungszeiten in den RĂ€umen des Marktkarrees, Solinger Str. 20 in Langenfeld sind von jeweils dienstags bis freitags von 17 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr. Bei Musikveranstaltungen jeden ersten Samstag im Monat sogar ist sogar durchgehend geöffnet bis 21 Uhr. Dazu bietet die Gruppe Marktbesuchern die Möglichkeit einer Besichtigung freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr. Über regen Besuch des Publikums, der um eine Abteilung kleiner Formate erweiterten Ausstellung, freut sich die „KĂŒnstlergruppe Falter“ und fĂ€nde Ihr Erscheinen deshalb auch echt COOL.

GekĂŒrzte Version

Ein „modernes Zauberwort“ ist das jugendsprachliche Wörtchen „cool“. Bereits im Englischen hat es mehr Bedeutungen als das deutsche Wort „kĂŒhl“, mit dem es zunĂ€chst ĂŒbersetzt wird. Dort versteht man unter „cool“ auch „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“ sowie „besonnen“. Dazu wĂ€ren „unterkĂŒhlt“ sowie „abweisend“ zu nennen. RegelmĂ€ĂŸig bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkĂŒhlen“, „beruhigen“ und „nachlassen“. Wohl deshalb auch stellt Wikipedia eine extrem vielseitige Verwendbarkeit des Wortes heraus.

Die „KĂŒnstlergruppe Falter“ hat diese Bedeutungsvielfalt in einer Ausstellung „Cool“ umgesetzt. 18 KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler jedenfalls ließen sich inspirieren und zeigen ihre Interpretationen zu „Cool“ in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur. Die Vernissage am 24.02.2018 wird nach aktuellem Stand musikalisch unterstĂŒtzt durch Klavier- und Saxophonmusik. Wieder einmal soll zudem die Literatur nicht zu kurz kommen, sodass Fantasy-Autorin Ute Mrozinski das Publikum mit der Lesung einer echt „coolen Story“ gleichfalls in seinen Bann ziehen soll. Die Auftaktveranstaltung der Ausstellung findet am 24.02.2018 im Marktkarree, Solinger Str. 20 in Langenfeld in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr statt. Sie lĂ€uft bis zum 14.04.2018 und kann dienstags bis freitags jeweils von 17 Uhr bis 19 Uhr, freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr besucht werden. Über einen regen Besuch, der um eine Abteilung kleiner Formate erweiterten Ausstellung, freut sich die „KĂŒnstlergruppe Falter“ und fĂ€nde Ihr Erscheinen echt COOL.

Kurzversion

Ein „modernes Zauberwort“ ist das jugendsprachliche Wörtchen „cool“, das bereits im Englischen viele Bedeutungen kennt. So versteht man darunter neben „kĂŒhl“ ebenso „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“, „besonnen“, sowie „unterkĂŒhlt“ und „abweisend“. RegelmĂ€ĂŸig bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkĂŒhlen“, „beruhigen“ oder „nachlassen“, ein extrem vielseitig  verwendbares Wortes also.

Die „KĂŒnstlergruppe Falter“ hat diese Bedeutungsvielfalt aufgenommen und setzt eigene Interpretationen dazu „cool“ in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur um. Die Vernissage zu „Cool“ findet am 24.02.2018 im Marktkarree, Solinger Str. 20 in Langenfeld in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr statt. Musikalisch begleitet soll das Opening von Klavier- und Saxophonmusik begleitet werden . Zudem wird Fantasy-Autorin Ute Mrozinski das Publikum mit einer echt „coolen Story“ in seinen Bann ziehen. Die Ausstellung lĂ€uft im Übrigen bis zum 14.04.2018 und kann dienstags bis freitags jeweils von 17 Uhr bis 19 Uhr, freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr besucht werden. Über einen regen Besuch freut sich die „KĂŒnstlergruppe Falter“ und fĂ€nde Ihr Erscheinen echt COOL.