Archiv: Februar 2018

Carreau spielt am 03.03.2018 im Marktkarree

12.02.2018 Musiker und Konzerte, Offene Bühne, Presse-Infos Keine Kommentare

Die Akustikband Carreau bespielt im März das Marktkarree

Carreau am 03.03.2018 im Marktkarree

Carreau spielt am 03.03.2018 im Marktkarree in Langenfeld. Carreau ist eine Akustikband, bestehend aus zwei Sängerinnen, einem Gitarristen und einem Bassisten. Carreau spielt Stücke unter anderem von Toto, Chaka Khan, Madonna, Amy Mc Donald, Jackson Browne und Britney Spears und verrät damit eine besondere Affinität zu moderner Popmusik. Ebenso werden jedoch auch Rockstücke und Countrysongs musikalisch verarbeitet und neu interpretiert. Der Fokus des Quartetts liegt dabei auf einem mehrstimmigen Gesang und dem emotionsvollen Spiel der beiden Gitarristen. Deren besonderer Akustik-Sound  verleiht schließlich den ausgewählten Songs aus dem Pop-, Rock-, Folkrock- sowie Countrybereich erst die ganz eigene, individuelle Note.

Carreau beginnt am 03.03.2018 um 18 Uhr, spielt somit am ersten Samstag im Monat zu gewohnter Zeit. Der Spielort, die „Offene Bühne“, befindet sich in der Solinger Str. 20 in Langenfeld. Der Eintritt in das Konzert ist frei. Über eine Spende in den Falterhut würden sich die Musiker jedoch sehr freuen. Der Link zur Webseite: Carreau

Don’t Call it Dad & Dangerous to Life

07.02.2018 Musiker und Konzerte, Offene Bühne, Presse-Infos 1 Kommentar

Don't Call it Dad & Dangerous to Life

Offene Bühne Extra am 13.04.2018

Don’t Call it Dad & Dangerous to Life bespielen eine Offene Bühne Extra am 13.04.2017. 

Am 13.04.2018 spielen im Rahmen der „Offenen Bühne Extra“ gleich zwei Bands auf. Das sind „Don’t Call it Dad“ aus Ostwestfalen und „Dangerous to Life“ aus dem Rheinland. Letztere war bereits im Dezember 2017 auf der Offenen Bühne zu Gast und beeindruckte das Publikum schwer.

Don`t Call it Dad“ nennt sich eine junge Band aus Enger bei Herford / Bielefeld, welche sich seit ihrer Gründung Anfang 2015 im Bereich des Hardcore/Metalcore bewegt. Persönliche Texte, Durchschlagskraft, Leidenschaft und Freude an der Sache bilden die Basis für einen sehr eigenen Sound. Für die Musiker bleibt jedoch trotz allen kreativen Schaffens stets der Spaß am Spiel ihr wichtigstes Anliegen. Begonnen übrigens hat die Bühnenpräsenz von „Don’t Call it Dad“ mit einem ersten Auftritt im Juni 2017. Neben drei weiteren Bands aus OWL heizte man dem Publikum im örtlichen Jugendzentrum ordentlich ein und tourt mittlerweile sogar durch das Rheinland. Eine erste Demo-Single „At Sea“ brachte die Band zudem auf den Geschmack auf noch mehr eigene Musik „aus der Konserve“. „Don’t Call it Dad“ möchte daher in 2018 das erste eigene Album veröffentlichen.

Offene Bühne Extra im April 2018

Don’t Cal lit Dad

Zu den Musikern: Das sind Levin mit den Lead-Vocals, Yanic an der Lead-Gitarre, Lukas an der Rhythmus-Gitarre, Tim am Bass und Louis an den Drums. Infos zur Band und den Auftritten findet man in Facebook, YouTube, Instagram, Soundcloud, Big Cartel und Backstage Pro.

Offene Bühne Extra im April

Dangerous-to-Life

Dangerous to Life“ sind drei Jungs aus Düsseldorf, die sich dem Pop/Punk verschrieben haben. Leonard Krähhahn ( Schlagzeug ), André Niederheide ( Bass-Gitarre) und Patrick Thelen ( Gitarre und Gesang ) bespielten schon so einige Bühnen, unter anderem auch das SagWieso? Festival in Aachen. Ihre Texte beziehen sich auf Themen die jedem bekannt sein sollten, durchzechte Nächte, verflossene Liebschaften sowie das Beisammensein unter Freunden. Am 02.12.2017 legen Sie auf ihrer Tour einen Zwischenstopp in Langenfeld ein und begeisterten – sehr auch zu ihrer eigenen Überraschung – ein nicht nur junges Publikum. Die Gruppe Falter jedenfalls freut sich auf beide Bands, die dieses Mal nicht am ersten Samstag des Monats, sondern am zweiten Freitag nach Ostern auf die Offene Bühne gehen.

Bitte merken Sie sich daher schon Freitag, den 13. April vor.

Cool – Vernissage am 24.02.2018

07.02.2018 Maler und Ausstellungen, Presse-Infos, Showroom Marktkarree Keine Kommentare

Cool – Vernissage am 24.02.2018

Ausstellung COOL im Marktkarree

Ausstellung COOL ab 04-02-2018 im Marktkarree

Als ein „modernes Zauberwort“ kommt es daher, das jugendsprachliche Wörtchen „cool“. Bereits im Englischen hat es mehr Bedeutungen als das deutsche Wort „kühl“, mit dem es zunächst übersetzt wird. Im Englischen versteht man unter „cool“ neben „kühl“ auch „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“ sowie „besonnen“. Im unfreundlichen Sinne gebraucht, wären dazu „unterkühlt“ sowie „abweisend“ zu nennen. Im positiven Sinne bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkühlen“, „beruhigen“ und „nachlassen“. So stellt Wikipedia neben der saloppen Bezeichnung einer besonders gelassenen oder lässigen, nonchalanten, kühlen, souveränen, kontrollierten, nicht nervösen Geisteshaltung oder Stimmung ebenso die extrem vielseitige Verwendbarkeit von „cool“ heraus. In Anbetracht schon der Bedeutungsbreite im Englischen nimmt das natürlich nicht Wunder.

Kein Erstaunen daher auslösen darf, dass auch die vielseige „Künstlergruppe Falter“ auf das kleine Zauberwort stoßen musste, und es für ihre Zwecke in einer Ausstellung „Cool“ umgesetzt hat. Insgesamt 18 Künstlerinnen und Künstler ließen sich inspirieren und zeigen ihre Interpretationen aus dem Bedeutungssprengel des Wörtchens „Cool“ heraus in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur. Wie immer sind die vielen Arten an Techniken zur Umsetzung des Themas „Cool“ für die Mitglieder der Künstlergruppe nur Mittel zum Zweck. Unterstützt wird die Vernissage am 24.02.2018 (aktueller Stand) musikalisch durch einen Klavierspieler sowie einen Saxophonisten. Ebenso soll die Literatur nicht zu kurz kommen, sodass Fantasy-Autorin Ute Mrozinski mit der Lesung einer echt „coolen Story“ das Publikum gleichfalls in seinen Bann ziehen soll.

Die Auftaktveranstaltung der, aufgrund vieler Bitten nun auf drei Monate befristeten, Ausstellung wird am 24.02.2018 in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr sein. Insgesamt läuft die Präsentation der Werke der Gruppe bis einschließlich dem 14.04.2018. Die Öffnungszeiten in den Räumen des Marktkarrees, Solinger Str. 20 in Langenfeld sind von jeweils dienstags bis freitags von 17 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr. Bei Musikveranstaltungen jeden ersten Samstag im Monat sogar ist sogar durchgehend geöffnet bis 21 Uhr. Dazu bietet die Gruppe Marktbesuchern die Möglichkeit einer Besichtigung freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr. Über regen Besuch des Publikums, der um eine Abteilung kleiner Formate erweiterten Ausstellung, freut sich die „Künstlergruppe Falter“ und fände Ihr Erscheinen deshalb auch echt COOL.

Gekürzte Version

Ein „modernes Zauberwort“ ist das jugendsprachliche Wörtchen „cool“. Bereits im Englischen hat es mehr Bedeutungen als das deutsche Wort „kühl“, mit dem es zunächst übersetzt wird. Dort versteht man unter „cool“ auch „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“ sowie „besonnen“. Dazu wären „unterkühlt“ sowie „abweisend“ zu nennen. Regelmäßig bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkühlen“, „beruhigen“ und „nachlassen“. Wohl deshalb auch stellt Wikipedia eine extrem vielseitige Verwendbarkeit des Wortes heraus.

Die „Künstlergruppe Falter“ hat diese Bedeutungsvielfalt in einer Ausstellung „Cool“ umgesetzt. 18 Künstlerinnen und Künstler jedenfalls ließen sich inspirieren und zeigen ihre Interpretationen zu „Cool“ in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur. Die Vernissage am 24.02.2018 wird nach aktuellem Stand musikalisch unterstützt durch Klavier- und Saxophonmusik. Wieder einmal soll zudem die Literatur nicht zu kurz kommen, sodass Fantasy-Autorin Ute Mrozinski das Publikum mit der Lesung einer echt „coolen Story“ gleichfalls in seinen Bann ziehen soll. Die Auftaktveranstaltung der Ausstellung findet am 24.02.2018 im Marktkarree, Solinger Str. 20 in Langenfeld in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr statt. Sie läuft bis zum 14.04.2018 und kann dienstags bis freitags jeweils von 17 Uhr bis 19 Uhr, freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr besucht werden. Über einen regen Besuch, der um eine Abteilung kleiner Formate erweiterten Ausstellung, freut sich die „Künstlergruppe Falter“ und fände Ihr Erscheinen echt COOL.

Kurzversion

Ein „modernes Zauberwort“ ist das jugendsprachliche Wörtchen „cool“, das bereits im Englischen viele Bedeutungen kennt. So versteht man darunter neben „kühl“ ebenso „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“, „besonnen“, sowie „unterkühlt“ und „abweisend“. Regelmäßig bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkühlen“, „beruhigen“ oder „nachlassen“, ein extrem vielseitig  verwendbares Wortes also.

Die „Künstlergruppe Falter“ hat diese Bedeutungsvielfalt aufgenommen und setzt eigene Interpretationen dazu „cool“ in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur um. Die Vernissage zu „Cool“ findet am 24.02.2018 im Marktkarree, Solinger Str. 20 in Langenfeld in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr statt. Musikalisch begleitet soll das Opening von Klavier- und Saxophonmusik begleitet werden . Zudem wird Fantasy-Autorin Ute Mrozinski das Publikum mit einer echt „coolen Story“ in seinen Bann ziehen. Die Ausstellung läuft im Übrigen bis zum 14.04.2018 und kann dienstags bis freitags jeweils von 17 Uhr bis 19 Uhr, freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr besucht werden. Über einen regen Besuch freut sich die „Künstlergruppe Falter“ und fände Ihr Erscheinen echt COOL.

Stairway to the River rockte vergrößerte Bühne

05.02.2018 Offene Bühne Keine Kommentare

Stairway to the River rockte auf vergrößerter Bühne

Stairway to the River auf Offener Bühne

Stairway to the River rockte vergrößerte Bühne. Erstmals konnte eine Band mehr Platz für sich beanspruchen. Denn Falter-Gründungsmitglied „Peter Plattke“, bekannt auch als „Der Lokalmatador“, zugleich Inhaber der einzigen Musikalienhandlung in Langenfeld auf der Solinger Straße 79, ließ es sich nicht nehmen: Im Zuge der Präsentation von noch mehr Musiker-Equipement in seinem Laden war ihm ein einzeln gebliebenes Bühnenelement im Weg. Die Künstlergruppe Falter konnte es gebrauchen. Unsere bisher 2,60 mal 2,60 Meter große Bühne wurde damit nach hinten um ein 2 mal 1 Meter großer Segment vergrößert. Besser gesagt, rückte die Bühne um einen Meter nach vorne in den Raum hinein. Nun sitzt der Schlagzeuger fester im Sattel und nur seine Kollegen lernen die Titanic kennen, unsere Bühnenkonstruktion auf Tennisbällen, damit die Verkäuferinnen im Karree in Ruhe verkaufen können. Bislang allerdings hat die Bühne allen gefallen, die auf ihr spielen konnten. Und künftig gibt es auch noch nach vorne mehr Platz, weil nach der Finissage von „Stop & Go“ die Regale rechts und links getauscht werden. Damit wird dann der Zuschauerbereich erheblich vergrößert.

Sie möchten noch ein Wort zur Band? Klasse. Die eigenen Songs haben überzeugt und die gut 100 Zuschauer waren begeistert.