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Carreau spielt am 03.03.2018 im Marktkarree

schrieb am 12.02.2018 - Musiker und Konzerte, Offene Bühne, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Die Akustikband Carreau bespielt im März das Marktkarree

Carreau am 03.03.2018 im Marktkarree

Carreau spielt am 03.03.2018 im Marktkarree in Langenfeld. Carreau ist eine Akustikband, bestehend aus zwei Sängerinnen, einem Gitarristen und einem Bassisten. Carreau spielt Stücke unter anderem von Toto, Chaka Khan, Madonna, Amy Mc Donald, Jackson Browne und Britney Spears und verrät damit eine besondere Affinität zu moderner Popmusik. Ebenso werden jedoch auch Rockstücke und Countrysongs musikalisch verarbeitet und neu interpretiert. Der Fokus des Quartetts liegt dabei auf einem mehrstimmigen Gesang und dem emotionsvollen Spiel der beiden Gitarristen. Deren besonderer Akustik-Sound  verleiht schließlich den ausgewählten Songs aus dem Pop-, Rock-, Folkrock- sowie Countrybereich erst die ganz eigene, individuelle Note.

Carreau beginnt am 03.03.2018 um 18 Uhr, spielt somit am ersten Samstag im Monat zu gewohnter Zeit. Der Spielort, die „Offene Bühne“, befindet sich in der Solinger Str. 20 in Langenfeld. Der Eintritt in das Konzert ist frei. Über eine Spende in den Falterhut würden sich die Musiker jedoch sehr freuen. Der Link zur Webseite: Carreau

Don’t Call it Dad & Dangerous to Life

schrieb am 07.02.2018 - Musiker und Konzerte, Offene Bühne, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Don’t Call it Dad & Dangerous to Life bespielen eine Offene Bühne Extra am 13.04.2017. 

Am 13.04.2018 spielen im Rahmen der „Offenen Bühne Extra“ gleich zwei Bands auf. Das sind „Don’t Call it Dad“ aus Ostwestfalen und „Dangerous to Life“ aus dem Rheinland. Letztere war bereits im Dezember 2017 auf der Offenen Bühne zu Gast und beeindruckte das Publikum schwer.

Offene Bühne Extra im April 2018

Don’t Cal lit Dad

Don`t Call it Dad“ nennt sich eine junge Band aus Enger bei Herford / Bielefeld, welche sich seit ihrer Gründung Anfang 2015 im Bereich des Hardcore/Metalcore bewegt. Persönliche Texte, Durchschlagskraft, Leidenschaft und Freude an der Sache bilden die Basis für einen sehr eigenen Sound. Für die Musiker bleibt jedoch trotz allen kreativen Schaffens stets der Spaß am Spiel ihr wichtigstes Anliegen. Begonnen übrigens hat die Bühnenpräsenz von „Don’t Call it Dad“ mit einem ersten Auftritt im Juni 2017. Neben drei weiteren Bands aus OWL heizte man dem Publikum im örtlichen Jugendzentrum ordentlich ein und tourt mittlerweile sogar durch das Rheinland. Eine erste Demo-Single „At Sea“ brachte die Band zudem auf den Geschmack auf noch mehr eigene Musik „aus der Konserve“. „Don’t Call it Dad“ möchte daher in 2018 das erste eigene Album veröffentlichen.

Zu den Musikern: Das sind Levin mit den Lead-Vocals, Yanic an der Lead-Gitarre, Lukas an der Rhythmus-Gitarre, Tim am Bass und Louis an den Drums. Infos zur Band und den Auftritten findet man in Facebook, YouTube, Instagram, Soundcloud, Big Cartel und Backstage Pro.

Offene Bühne Extra im April

Dangerous-to-Life

Dangerous to Life“ sind drei Jungs aus Düsseldorf, die sich dem Pop/Punk verschrieben haben. Leonard Krähhahn ( Schlagzeug ), André Niederheide ( Bass-Gitarre) und Patrick Thelen ( Gitarre und Gesang ) bespielten schon so einige Bühnen, unter anderem auch das SagWieso? Festival in Aachen. Ihre Texte beziehen sich auf Themen die jedem bekannt sein sollten, durchzechte Nächte, verflossene Liebschaften sowie das Beisammensein unter Freunden. Am 02.12.2017 legen Sie auf ihrer Tour einen Zwischenstopp in Langenfeld ein und begeisterten – sehr auch zu ihrer eigenen Überraschung – ein nicht nur junges Publikum. Die Gruppe Falter jedenfalls freut sich auf beide Bands, die dieses Mal nicht am ersten Samstag des Monats, sondern am zweiten Freitag nach Ostern auf die Offene Bühne gehen.

Bitte merken Sie sich daher schon Freitag, den 13. April vor.

Cool – Vernissage am 24.02.2018

schrieb am 07.02.2018 - Maler und Ausstellungen, Presse-Infos, Showroom Marktkarree - Noch keine Kommentare

Cool – Vernissage am 24.02.2018

Ausstellung COOL im Marktkarree

Ausstellung COOL ab 04-02-2018 im Marktkarree

Als ein „modernes Zauberwort“ kommt es daher, das jugendsprachliche Wörtchen „cool“. Bereits im Englischen hat es mehr Bedeutungen als das deutsche Wort „kühl“, mit dem es zunächst übersetzt wird. Im Englischen versteht man unter „cool“ neben „kühl“ auch „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“ sowie „besonnen“. Im unfreundlichen Sinne gebraucht, wären dazu „unterkühlt“ sowie „abweisend“ zu nennen. Im positiven Sinne bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkühlen“, „beruhigen“ und „nachlassen“. So stellt Wikipedia neben der saloppen Bezeichnung einer besonders gelassenen oder lässigen, nonchalanten, kühlen, souveränen, kontrollierten, nicht nervösen Geisteshaltung oder Stimmung ebenso die extrem vielseitige Verwendbarkeit von „cool“ heraus. In Anbetracht schon der Bedeutungsbreite im Englischen nimmt das natürlich nicht Wunder.

Kein Erstaunen daher auslösen darf, dass auch die vielseige „Künstlergruppe Falter“ auf das kleine Zauberwort stoßen musste, und es für ihre Zwecke in einer Ausstellung „Cool“ umgesetzt hat. Insgesamt 18 Künstlerinnen und Künstler ließen sich inspirieren und zeigen ihre Interpretationen aus dem Bedeutungssprengel des Wörtchens „Cool“ heraus in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur. Wie immer sind die vielen Arten an Techniken zur Umsetzung des Themas „Cool“ für die Mitglieder der Künstlergruppe nur Mittel zum Zweck. Unterstützt wird die Vernissage am 24.02.2018 (aktueller Stand) musikalisch durch einen Klavierspieler sowie einen Saxophonisten. Ebenso soll die Literatur nicht zu kurz kommen, sodass Fantasy-Autorin Ute Mrozinski mit der Lesung einer echt „coolen Story“ das Publikum gleichfalls in seinen Bann ziehen soll.

Die Auftaktveranstaltung der, aufgrund vieler Bitten nun auf drei Monate befristeten, Ausstellung wird am 24.02.2018 in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr sein. Insgesamt läuft die Präsentation der Werke der Gruppe bis einschließlich dem 14.04.2018. Die Öffnungszeiten in den Räumen des Marktkarrees, Solinger Str. 20 in Langenfeld sind von jeweils dienstags bis freitags von 17 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr. Bei Musikveranstaltungen jeden ersten Samstag im Monat sogar ist sogar durchgehend geöffnet bis 21 Uhr. Dazu bietet die Gruppe Marktbesuchern die Möglichkeit einer Besichtigung freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr. Über regen Besuch des Publikums, der um eine Abteilung kleiner Formate erweiterten Ausstellung, freut sich die „Künstlergruppe Falter“ und fände Ihr Erscheinen deshalb auch echt COOL.

Gekürzte Version

Ein „modernes Zauberwort“ ist das jugendsprachliche Wörtchen „cool“. Bereits im Englischen hat es mehr Bedeutungen als das deutsche Wort „kühl“, mit dem es zunächst übersetzt wird. Dort versteht man unter „cool“ auch „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“ sowie „besonnen“. Dazu wären „unterkühlt“ sowie „abweisend“ zu nennen. Regelmäßig bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkühlen“, „beruhigen“ und „nachlassen“. Wohl deshalb auch stellt Wikipedia eine extrem vielseitige Verwendbarkeit des Wortes heraus.

Die „Künstlergruppe Falter“ hat diese Bedeutungsvielfalt in einer Ausstellung „Cool“ umgesetzt. 18 Künstlerinnen und Künstler jedenfalls ließen sich inspirieren und zeigen ihre Interpretationen zu „Cool“ in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur. Die Vernissage am 24.02.2018 wird nach aktuellem Stand musikalisch unterstützt durch Klavier- und Saxophonmusik. Wieder einmal soll zudem die Literatur nicht zu kurz kommen, sodass Fantasy-Autorin Ute Mrozinski das Publikum mit der Lesung einer echt „coolen Story“ gleichfalls in seinen Bann ziehen soll. Die Auftaktveranstaltung der Ausstellung findet am 24.02.2018 im Marktkarree, Solinger Str. 20 in Langenfeld in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr statt. Sie läuft bis zum 14.04.2018 und kann dienstags bis freitags jeweils von 17 Uhr bis 19 Uhr, freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr besucht werden. Über einen regen Besuch, der um eine Abteilung kleiner Formate erweiterten Ausstellung, freut sich die „Künstlergruppe Falter“ und fände Ihr Erscheinen echt COOL.

Kurzversion

Ein „modernes Zauberwort“ ist das jugendsprachliche Wörtchen „cool“, das bereits im Englischen viele Bedeutungen kennt. So versteht man darunter neben „kühl“ ebenso „kalt“, „leicht“, „luftig“, „ruhig“, „gelassen“, „besonnen“, sowie „unterkühlt“ und „abweisend“. Regelmäßig bedeutet „cool“ jedoch „geil“, „groß“, „gelassen“, „abkühlen“, „beruhigen“ oder „nachlassen“, ein extrem vielseitig  verwendbares Wortes also.

Die „Künstlergruppe Falter“ hat diese Bedeutungsvielfalt aufgenommen und setzt eigene Interpretationen dazu „cool“ in Fotos, Malerei, Literatur und Skulptur um. Die Vernissage zu „Cool“ findet am 24.02.2018 im Marktkarree, Solinger Str. 20 in Langenfeld in der Zeit zwischen 12 Uhr und 16 Uhr statt. Musikalisch begleitet soll das Opening von Klavier- und Saxophonmusik begleitet werden . Zudem wird Fantasy-Autorin Ute Mrozinski das Publikum mit einer echt „coolen Story“ in seinen Bann ziehen. Die Ausstellung läuft im Übrigen bis zum 14.04.2018 und kann dienstags bis freitags jeweils von 17 Uhr bis 19 Uhr, freitags von 11 Uhr bis 13 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 16 Uhr besucht werden. Über einen regen Besuch freut sich die „Künstlergruppe Falter“ und fände Ihr Erscheinen echt COOL.

Stairway to the River rockte vergrößerte Bühne

schrieb am 05.02.2018 - Offene Bühne - Noch keine Kommentare

Stairway to the River rockte auf vergrößerter Bühne

Stairway to the River auf Offener Bühne

Stairway to the River rockte vergrößerte Bühne. Erstmals konnte eine Band mehr Platz für sich beanspruchen. Denn Falter-Gründungsmitglied „Peter Plattke“, bekannt auch als „Der Lokalmatador“, zugleich Inhaber der einzigen Musikalienhandlung in Langenfeld auf der Solinger Straße 79, ließ es sich nicht nehmen: Im Zuge der Präsentation von noch mehr Musiker-Equipement in seinem Laden war ihm ein einzeln gebliebenes Bühnenelement im Weg. Die Künstlergruppe Falter konnte es gebrauchen. Unsere bisher 2,60 mal 2,60 Meter große Bühne wurde damit nach hinten um ein 2 mal 1 Meter großer Segment vergrößert. Besser gesagt, rückte die Bühne um einen Meter nach vorne in den Raum hinein. Nun sitzt der Schlagzeuger fester im Sattel und nur seine Kollegen lernen die Titanic kennen, unsere Bühnenkonstruktion auf Tennisbällen, damit die Verkäuferinnen im Karree in Ruhe verkaufen können. Bislang allerdings hat die Bühne allen gefallen, die auf ihr spielen konnten. Und künftig gibt es auch noch nach vorne mehr Platz, weil nach der Finissage von „Stop & Go“ die Regale rechts und links getauscht werden. Damit wird dann der Zuschauerbereich erheblich vergrößert.

Sie möchten noch ein Wort zur Band? Klasse. Die eigenen Songs haben überzeugt und die gut 100 Zuschauer waren begeistert. 

Stairway to the River

schrieb am 16.01.2018 - Offene Bühne, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Stairway to the River

Offene Bühne 2-2018 mit Stairway to the River

Stairway to the River gastiert bei Falter: Die 14. „Offene Bühne“ der Künstlergruppe Falter aus Langenfeld präsentiert am 03.02.2018 ab 18 Uhr die Düsseldorfer Rockband Stairway to the River.  2004 wurde die Band vom Sänger, Komponisten und Gitarristen Jörg Nolte gegründet. Er blieb über die Jahre auch das Aushängeschild des Düsseldorfer Trios, dessen Musik geprägt ist von musikalischen Vorbildern wie Richie Kotzen, Red Hot Chili Peppers, Police, Joe Satriani, Toto oder George Benson. Jörg Nolte präsentiert mit seinen Musiker-Kollegen gitarrenbetonte Arrangements und eingängige Refrains. Seine Mitstreiter sind im Übrigen Arno Detlefsen am Bass und Christoph Peschel an den Drums.

Die Band hat mit ihrem groovigen Mix aus Rock ,Pop, Funk und Blues bereits viele Fans in Düsseldorf und dem Umland gewinnen können. Die Texte ihrer Songs erzählen aus dem Leben mit seinen Höhen und Tiefen, von Liebe, Romantik, Enttäuschung, Idealismus und politischen Statements. Wer also einen unterhaltsamen Abend haben möchte, ist im Konzert von Stairway to the River richtig.

Der Eintritt zum Event im Marktkarree, Solinger Straße 20 in Langenfeld, ist wie immer kostenfrei. Über eine kleine Spende in den Falterhut würden sich die Musiker jedoch sehr freuen. Die Webseite des Trios finden Sie im Übrigen bei Facebook unter folgender Adresse: https://de-de.facebook.com/StairwayToTheRiver2/

Das Grüne Sofa macht Pause

schrieb am 28.12.2017 - Das Grüne Sofa - Noch keine Kommentare

Das Grüne Sofa macht Pause – bis sich ein neuer Koordinator findet. Doch zunächst ein Rückblick auf vier Jahre Literatur beim Falter.

Das Grüne Sofa macht Pause

„Mister Grünes Sofa“, Helmut Dunkel

Als das „Grüne Sofa“ Ende 2013 aus der Taufe gehoben wurde, zog sich die damalige Initiatorin leider gleich aus persönlichen Gründen wieder zurück. Gerne hätten wir sie auch als den Kopf der Veranstaltungsreihe gesehen. Den Staffelstab reichten wir deshalb an Helmut Dunkel, der erst zögerlich, dann mit viel Engagement das „Grüne Sofa“ entwickelte und zu einem viel beachteten, großen Erfolg führte. Ihm sei hierfür an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt.

Nach seinem für Ende 2017 angekündigten Ausscheiden hat sich leider bislang noch kein Autor gefunden, das „Grüne Sofa“ fortzuführen. Wer also will und kann, der soll es dürfen. Warum ich im Übrigen das „Grüne Sofa“ nicht werde organisieren können, ist zwei Gründen geschuldet. Der erste ist zeitlicher, der zweite ist inhaltlicher Natur.

Nehmen wir den ersten Grund heraus, beschäftige ich mich derzeit mit den Pressetexten für die Ausstellungen sowie die Veranstaltungen der „Offenen Bühne“, gebe dazu Presseinformationen allgemeiner Art heraus, schreibe und / oder prüfe Einladungen und Protokolle der Regeltreffen. Dazu übernehme ich vorwiegend die inhaltliche Webseitengestaltung. Daneben gehe ich ca. 50 Stunden die Woche arbeiten und stelle meine eigene Schaffenskraft fast vollständig zurück, weil es anders nicht geht. Bei mir lässt sich beim besten Willen keine Zeit für eine weitere Veranstaltungsreihe abzwacken.

Ein weiterer Grund wäre inhaltlicher Natur. Im Wesentlichen bin ich ein Sparten-Sachbuchautor, der einmal sehr hart mit sich rang, um schreiben zu können. In diesem Zusammenhang zitiere ich Friedrich Nietzsche aus der „Fröhlichen Wissenschaft“: „Jede Art ‚Meisterschaft‘ zahlt sich teuer auf Erden, wo sich vielleicht alles teuer zahlt; man ist Mann seines Fachs um den Preis, auch das Opfer seines Fachs zu sein.“ Ich möchte das nicht weiter vertiefen. Es soll nur verdeutlichen, dass das Sofa bei einem Unterhaltungsliteraten (denn zumeist ist es Literatur zur guten Unterhaltung) auch in besseren Händen wäre als bei mir.

Jeder, der sich mit Literatur von Heute beschäftigt, mag daher bitte prüfen, ob das Sofa etwas für ihn wäre. Wer Autoren kennt und diese – wie vielleicht auch die eigene Person – nach vorne bringen möchte – ist deshalb herzlich eingeladen, sich an die „Gruppe Falter“ oder an das „Haus Arndt“ (den Wirt Olaf Kohler) zu wenden. Mir bleibt nur, hier zunächst zu bedauern, dass wir die Veranstaltungsreihe aktuell nicht in der gewohnten Form werden fortführen können. Einen kleinen Trost darf ich vielleicht dennoch weitergeben. Es wird in Bälde zu den Konzerten im Stile des einst von Richard Bargel initiierten „Talkin‘ Blues“ Interviews auf einem „Falter-Sofa“ im Karree geben, wo Musiker etwas über ihren Weg zur Musik erzählen können. Dieses Sofa wird zudem, wie zuletzt bei der Vernissage zu „Stop & Go“, gelegentlich auch Literaten die Möglichkeit bieten, sich und ein Buch oder die eigenen Werke vorzustellen.

Crosstown Crew zur 13. Offenen Bühne

schrieb am 28.12.2017 - Offene Bühne, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Crosstown Crew zur 13. Offenen Bühne – ein Wunsch wird wahr. Nach reichlich Musik zum Falter-Jubiläum mit WESMEK, Dangerous to Life und Double Mission gibt es wieder Blues-Rock von einer der besten Bands dieses Genres weit und breit. Mit folgendem Pressetext locken wir ins Karree:

Crosstown Crew zur 13. Offenen Bühne

Einladung zur 13. Offenen Bühne mit Crosstown Crew

Die Künstlergruppe Falter lädt zur inzwischen dreizehnten „Offenen Bühne“ am 06.01.2018 um 18 Uhr ins Marktkarree, Solinger Str. 20, 1 OG, in Langenfeld. Wir freuen uns auf die Band „Crosstown Crew“, die eine Mischung aus Blues, Rock und mehr bietet. Der Sänger und Gitarrist Frank Molitor sowie der Bassist Harald Deus sind seit vielen Jahren eine eingespielte BluesRock Einheit. Sie haben in dem Drummer Markus Klaes die richtige Ergänzung gefunden, um Songs von Rory Gallagher oder Cream bis hin zu den Beatles einen eigenen Sound und Stil zu geben. Wer schnörkellosen groovigen Bluesrock mag wird sich von Spiel & Spaß der Band anstecken lassen. Der Eintritt zum Konzert ist natürlich wieder frei. Die Künstler nehmen dennoch wie immer gerne eine Spende im Falter-Hut entgegen.

Zuvor veranstaltet die Gruppe ab 15 Uhr 30 eine Kaffeetafel, zu der Interessenten zum Mit-Ausstellen und/oder zur Mitarbeit herzlich willkommen sind. Wenn Sie also Maler, Bildhauer, Autor oder Musiker sind, sind Sie uns ein gern gesehener Gast.

Unsere Ausstellungen 2017

schrieb am 28.12.2017 - Maler und Ausstellungen, Showroom Marktkarree - Noch keine Kommentare

Unsere Ausstellungen 2017 – IG-KLM/ Falter Langenfeld waren erneut gut besucht. Allerdings merkte mancher Besucher an, dass er in den 2 Monaten Laufzeit kaum Zeit gefunden hätte, uns zu besuchen. Zu dicht gedrängt seien die Schauen. Dem kommen wir entgegen mit nur noch 4 Ausstellungen ab 2018 pro Jahr. Hier unser Rückblick auf noch ein Jahr 2017 mit 6 Ausstellungen im Marktkarree. Da übrigens die „Offene Bühne“ ebenfalls die Ausstellungsräume nutzt, folgt im letzten Absatz noch der Überblick über die Konzertveranstaltungen 2017 im Marktkarree.

Unsere Ausstellungen 2017 - IG-KLM/ Falter Langenfeld

Ausstellungen im Marktkarree 2017

Begonnen haben wir in 2017 mit der Fortführung der Ausstellung „Kunterbunt“, die ihre Pforten am 14.01.2017 schloss. Im Anschluss gab es ein „Bildgestöber“ vom 21.01.2017 bis zum 18.03.2017. „Original & Fälschung“ schloss sich vom 25.03.2017 an bis zum 13.05.2017. „Farbenrausch“ und „Strandgut“ tauschten die Plätze, sodass ein „Farbenrausch“ vom 20.05.2017 bis zum 15.07.2017 das Publikum erfreute. Sand und was man so am Strand findet, wurde mit Bildern und Skulpturen ab dem 22.07.2017 präsentiert. Diese Schau – „Strandgut“ – endete am 16.09.2017, um ab dem 23.09.2017 „Heavy Metal“ Platz zu machen. Die viel beachtete Ausstellung schloss am 25.11.2017. Unsere letzte Ausstellung in 2017 „Stop & Go“ begann am 02.12.2017 und wird bis 17.02.2018 zu sehen sein.

Zeitgleich mit der Vernissage zu „Stop & Go“ fand im Übrigen unter großer Publikumsbeteiligung unsere Feier „5-Jahre Falter“ statt. Bilder zum Event folgen in Kürze, ebenso Bilder von der 5-Jahres-Festschrift und dem 5-Jahres-Buch.

Nicht vergessen werden darf natürlich die Beteiligung von „Falterern“ zur Neanderland Museumsnacht am 29.09.2017 sowie die Ausstellung „Falter Unterwegs“ im Kunsthaus Mettmann vom 15.09.2017 bis zum 01.10.2017.

Damit zur Musik: Auf der „Offenen Bühne“ klampften, sangen, rockten, zauberten und verzauberten nach der Eröffnung durch „Double Mission“ am 07.01.2017 folgende Künstlerinnen und Künstler: „The Black Ravens“ und Nachwuchszauberer „Dustin Grimm“ am 04.02.2017; die „Pete Hummings Band“ am 04.03.2017; „Crosstown Crew“ am 08.04.2017; „Wesmek“ am 06.05.2017; „Die Tontauben“ am 03.06.2017; „Nico Pulicano“ am 01.07.2017; „No!Plush“ am 05.08.2017; „Franzi Rockzz“ am 02.09.2017; „Revival Fifteen“ am 07.10.2017 und „Couchpop“ am 04.11.2017. Die Falter Jubiläumstage bestritten „Wesmek“, „Dangerous To Life“ und „Crosstown Crew“.

Wesmek, Dangerous to Life & Double Mission

schrieb am 04.12.2017 - Offene Bühne - Noch keine Kommentare

Jubiläum 5 Jahre Falter Langenfeld

Jubiläum 5 Jahre Falter Langenfeld

Vom 01.12.2017 bis zum 03.12. 2017 feierten wir im Marktkarree unser 5-Jahres-Jubiläum. Dazu begrüßten wir am Freitag, dem 01.12.2017 die Rock-Cover-Band „Wesmek“. Am Samstag, dem 02.12.2017, las aus seinem Buch und musizierte „Florian Kleber“ in der Vernissage zu „Stop & Go“. Am selben Tage abends rockte die Gruppe „Dangerous to Life“. Und am verkaufsoffenen Sonntag, dem 03.12.2017, schließlich spielte noch die Blues-Band „Double Mission“. Alle Tage waren gut bis sehr gut besucht und wir danken Ihnen (unseren Gästen) an dieser Stelle noch einmal für Ihren Besuch und Ihre Unterstützung. 

Rede zum 5-jährigen Jubiläum des Falter

schrieb am 02.12.2017 - Allgemeine Themen, Falter-Geschichte, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Die Künstlergruppe Falter ist nun schon 5 Jahre alt. Passend zu unserem aktuellen Ausstellungstitel „Stop & Go“ daher zunächst mit einen „Stop“ ein kurzer Rückblick, zum Schluss mit „Go“ ein Ausblick.

Gegründet wurde die Vereinigung am 05.09.2012 mit Treffen von Helmut Dunkel, Peter Plattke und mir im Café New York sowie im Flohmarkt. 5 Jahre, das ist wohl noch nicht lange, doch in unserer schnelllebigen Zeit bereits ein beachtenswerter Zeitraum. Aus zunächst nur der Idee, alle Kulturschaffenden in Langenfeld und Umgebung zu vernetzen, ist inzwischen eine Gruppe von 30-40 Künstlern geworden. Eine solche, die mit Ausstellungen, Literatur und Musik die Kultur in der Region beflügelt hat.

Damals kannte ich gerade einmal zwei Autoren und vielleicht 20 Musiker. Bildende und darstellende Künstler waren mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Dennoch war ich mir sicher, dass nur der Schulterschluss aller künstlerisch tätigen Kräfte gleichermaßen für Langenfeld und für jeden Mitstreiter einzeln etwas bewegen könnte. Helmut und Peter bestärkten mich in meinen Überlegungen und unterstützten das Vorhaben. Bereits zum zweiten Treffen stießen der Schlagzeuger Alex Wolfart sowie Autorin Marion Schreiner hinzu. Kurze Zeit später konnten wir mit Peter Pietralczyk und Reinhard Frotscher, für uns sehr erfreulich, denn auch die ersten Maler und Objektkünstler begrüßen. Mit Ihnen wurden es zu jedem Treffen mehr Interessenten, bis wir wegen Renovierung von Haus Arndt, in das wir ab dem dritten Treffen umgezogen waren, zeitweise ins Falken-Brauhaus am Berliner Platz wechseln mussten. Dort wurde der Name „Falter Langenfeld“ gekürt, es wurde „Kunst statt Leerstand“ geplant und das Projekt erfolgreich auf den Weg gebracht.

Wie wir zum Namen Falter kamen, ist schnell erzählt: Die IG-KLM war ein Arbeitstitel, der das Programm erklären sollte: Die Abkürzung steht für Interessengemeinschaft Kunst-Literatur-Musik. Es wird natürlich nicht verkannt, dass der Begriff Kunst eigentlich über allem steht. Doch kaum ein Musiker oder Autor bezeichnet sich als Künstler. Echte Kunst, so denn wohl auch die landläufige Auffassung, entsteht unter den Händen von Malern und Bildhauern oder wird von Schauspielern auf die Bühne gebracht. Daher steht Kunst bei uns sowohl für die bildende als auch für die darstellende Kunst. Und weil der Name IG-KLM so holperig ist, wurde nach etwas Neuem gesucht. Irgendwer brachte schließlich beim Brainstorming den Namen Falter aufs Trapez und weil der so herrlich unverbraucht war, haben wir ihn angenommen. Schließlich wurde der Blutbär, ein seltener, gleichwohl in Langenfeld heimischer, rot-schwarzer Schmetterling, zu unserem Logo auserkoren. Dieser findet sich nun stilisiert auf allen unseren Plakaten und Veröffentlichungen.

Als Gruppe Falter, mit eigenem Logo und dem Selbstverständnis einer vielschichtigen Künstlergruppe wurde anschließend die Stadt angesprochen, uns bei einer Aktion „Kunst statt Leerstand“ behilflich zu sein. Zunächst war an eine zeitlich befristete Aktion gedacht. Es sollten, Dank der Unterstützung des Stadtmarketings, in Person Herrn Zimmermann, zwei Wochen in vier Ladenlokalen werden, danach wollten wir weiter nachdenken. Doch zum Atemholen kamen wir nicht, weil wir überzeugten. Wir wurden nämlich gebeten, weiterzumachen, im Karree, im Erdgeschoss, in bester Lage, im heutigen Komma. Nachdem wir offenbar (nicht nur) diesem Lokal zu mehr Aufmerksamkeit verholfen hatten, sodass es vermietet wurde, dürfen wir nun im Ex-Tiger-Hobby, unserem heutigen Domizil im Marktkarree weiter ausstellen. Seither haben sich uns zugleich mit jeder Veranstaltung neue Künstler angeschlossen, ein Prozess, der noch lange nicht beendet ist. Natürlich gab es unterdessen Abgänge, etwa durch Veränderungen des Lebensmittelpunktes oder auch, weil eine Gruppe eben Mitarbeit und Dabeibleiben bedeutet.

So wurden wir die Vereinigung zur Kunst in Langenfeld, die sich über Berufs-, Bildungs- und Altersschranken hinaus zusammenfand, die sich immer wieder neue Herausforderungen stellt und die ihre Ziele auch umsetzt. Nicht obwohl, sondern weil wir so viele Erfahrene in unseren Reihen haben, spielt für uns neben gemeinsamen Projekten zugleich die Nachwuchsarbeit eine große Rolle.  So bieten wir dem Nachwuchs an jedem ersten Samstag im Monat eine „Offene Bühne“ und haben schon Kunst von Kindern ausgestellt. Unser zweitältestes Standbein neben den Ausstellungen ist allerdings die Literatur. Als „Grünes Sofa“ lockt eine Veranstaltungsreihe an jedem zweiten Dienstag im Monat mit Autorenlesungen ins Haus Arndt. Dichter, Denker und Kabarettisten bedienten bislang das Publikum, das auch schon mit Nachwuchsautoren unterhalten wurde. Denn auch beim „Grünen Sofa“ gilt das Credo des Falter, nicht nur gestandenen Künstlern eine Heimat bieten, sondern gleichfalls junge Menschen zur Kunst bringen und diese dafür begeistern. Schließlich sind es gerade Künstler, die sich über Grenzen und Kulturen zu allen Zeiten die Hand reichen konnten. Das macht Sinn in einer Welt voller religiöser und gesellschaftlicher Konflikte. In diesem Sinne sind wir stolz darauf, dass wir als Falter bereits Brücken in die Welt bauen durften, mit einer mexikanischen Gastausstellung sowie den Ausstellungen von Werken osteuropäischer Künstler.

Aus meiner Warte rückblickend betrachtet, war die Gründung des Falter die richtige Entscheidung. Viele kreative Kräfte wären im stillen Kämmerlein versauert, denn der Falter bietet ihnen das Forum, sich zu entfalten und das ganz persönliche, freie Schaffen zu präsentieren. Mancher hat sich zudem erst beim Falter so richtig entwickelt und viele Kunst wäre ohne den Falter erst gar nicht entstanden. Insoweit dürfen wir uns glücklich schätzen, in der Stadt Langenfeld, dem Marktkarree, dem Haus Arndt und dem Flohmarkt Unterstützer für unsere Ideen gefunden zu haben. Insbesondere wäre uns die kreative Arbeit jedoch ohne das Marktkarree nicht möglich gewesen. Dem Management des Hauses gilt daher unserer besonderer Dank.

Bleibt ein Blick in die Zukunft: Wir möchten hoffen, dass wir weiterhin Unterstützung finden, Internet-Shopping sei Dank, und im Leerstand Kunst präsentieren dürfen. Dazu bitten wir alle, die künstlerisch tätig sind, sich uns anzuschließen, mit Engagement die Idee immer wieder zu erneuern und voranzutragen. – Und damit möchte ich nun unsere kleine Feier eröffnen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.