Goldene Regeln

„Goldene Regeln, Obleute, Gremium, Verstöße, Sanktionen“

(Version 1.0 vom 06.09.2014, Autor: Claus-Peter Peters)

Die Interessengemeinschaft Kunst-Literatur-Musik (IG-KLM) in Langenfeld/Rhld. – auch „Künstlergruppe Falter“ genannt – ist ein unabhängiger, überparteilicher, nicht konfessioneller Zusammenschluss von Künstlern aller Sparten, Kulturen und Rassen. Wir gehen daher respektvoll miteinander um, achten einander und sind tolerant.

Die Gruppe ist vom Grunde her unpolitisch, aber demokratisch. Die Einhaltung von Grund- und Menschenrechten steht für uns nicht zur Disposition. – Aufgrund der Einbindung allen Lebens in Kreisläufe bemühen wir uns um deren Erhalt. Wir streben nach einem Leben im Einklang mit der Natur und nicht gegen die Natur.

Von jedem Mitglied werden Lern- und Kritikfähigkeit erwartet. Wir lernen von- und miteinander und unterstützen uns durch konstruktive Anregungen.

Ein wesentliches Kriterium in der Außendarstellung ist die Qualität der künstlerischen Arbeit. Im Zweifelsfall entscheiden hierzu die zuständigen Obleute/das Gremium.

Die Obleute werden von der Gruppe für die Sparten „Bildende Kunst“, „Fotografie“, „Musik“ und „Literatur“ gewählt. Hinzu tritt ein Gruppensprecher (5er-Gremium).

Neben gegenseitiger Förderung im künstlerischen Schaffen, sind Hilfen der Mitglieder bei der Vermarktung ihrer künstlerischen Produkte gewünscht. Die Gruppe ist jedoch keine Plattform zur Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen abseits der Kunst. Private Vereinbarungen untereinander hierüber interessieren nicht.

Sponsoring verpflichtet gegebenenfalls die Gruppe innerhalb konkreter Projekte zur Benennung der Geldgeber. Die Mitglieder selbst und/oder deren Eigendarstellungen bleiben davon unberührt. Auf politisch korrekte Sponsoren (Siehe Punkte 1+2) ist zu achten.

Sämtliche Gemeinschaftsveranstaltungen werden auf ehrenamtlicher Basis durchgeführt. Aufwendungen hierfür werden untereinander nicht in Rechnung gestellt. Diese Kosten sind gegebenenfalls wie eigene Werbeausgaben zu behandeln.

Über zur Verfügung gestellte Sachmittel entscheiden die teilnehmenden Mitglieder einer Aktion basisdemokratisch.

Einnahmen für die Gruppe aus Veranstaltung (als IG-KLM) oder Sponsoring würden, sofern keine Kasse für Projekte eingerichtet wird, untereinander nach Einsatz und Aufwand aufgeteilt. Bei Differenzen entscheiden die Gruppe oder das Gremium. Verkäufe eigener Kunst bleiben hiervon natürlich ausgenommen.

Ein Kriterium für Zusammenarbeit ist Verlässlichkeit. Absprachen und Zusagen sind einzuhalten. Können verabredete Termine nicht wahrgenommen werden, ist dies rechtzeitig anzuzeigen. Gegebenenfalls ist für Ersatz zu sorgen.

Missachtende, ehrkränkende, herabwürdigende oder beleidigende Äußerungen gegenüber oder hinter dem Rücken Anderer werden nicht geduldet. Über eventuelle Maßnahmen bei Verstößen berät die Gruppe im monatlichen Regeltreffen.  – Strafrechtlich relevantes Verhalten hat den sofortigen Ausschluss zur Folge. Muss sofort gehandelt werden, berät das Gremium, ansonsten die Gruppe im Regeltreffen.

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